ENTRÉE BLOG GEMÄLDELOG

Christoph Kern und die Malerei.

INFO

Juli 15th, 2008 Christoph Kern

In der Kopfzeile

[ENTREE BLOG GEMÄLDE]

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und hier als Überblick die

BILDERSCHAU
(Bilder, Ausstellungen im Überblick –flash notwendig )


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TIMELINE

Juli 14th, 2008 admin

Die TIMELINE ist ein nettes Feature um die Ereignisse im Zeitverlauf zu betrachten.

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Entstehung des Gemäldes FDDM

August 20th, 2006 Christoph Kern

Dieser Film zeigt den Entstehungsprozess eines gemalten Bildes in 150 x 180 cm.

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Introduction

August 19th, 2006 Christoph Kern

Nikola Irmer wrote in her Introduction about Kern’s work:

Kern’s paintings are an accumulated history of their own making. The paintings are worked up in many layers, beginning with the initial scenario under investigation, setting the scene. With each progressive layer the cubes’ evolution, their growth, colour, position and movement in space as well as their realtionship towards each other is traced, the positions at which they arrive are tested and pushed towards a point at which the image can rest. This stage is documented before the painting process continues. Pentimenti and animated films show the different stages of one painting’s transformation and are a way for the viewer to share in the painting’s evolution.

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Genetischer Algorithmus

August 19th, 2006 Christoph Kern

Genetische Algorithmen (GA) sind Algorithmen, die eine Lösung zu einem nicht analytisch lösbaren Problem finden, indem sie “Lösungsvorschläge” solange verändern und miteinander kombinieren, bis einer dieser Vorschläge den gestellten Anforderungen entspricht.

[wikipedia.de]

Die malerischen Konzeptionen, die den Unterbau für die entsprechenden Bilder abgeben sollten, mußten von mir zunächst erst ausgearbeitet werden. Auf der Basis relativ wahllos erzeugter, spontaner Bildvariationen entwickelten sich langsam aktive Tendenzen, die bestätigt oder widerlegt, bewahrt oder vernichtet sein wollten. Auf diese Weise ließen sich eine Menge Schemata ausarbeiten, die durcheinandergemischt, abgeändert und ausprobiert werden konnten, bis sich erfolgversprechende Bildsequenzen herauskristallisierten. Sehr bemerkenswert fand ich auch meine Erfahrung, daß sich nahezu von jedem bildnerischen Ausgangspunkt aus eine genügend eigenartige Bildkonstellation finden ließ, die zumindest temporär der Feststellung wert war. >>

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Virtual Gallery

August 18th, 2006 Christoph Kern
This film shows the final paintings of the landscape series.
Each painting is 150 x180 cm.
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Art of Painting

Juli 26th, 2006 Christoph Kern

In painting, usually actual colors have to be applied to rectangular surfaces side by side or one layer over the other. The picture’s meanings depend on the method and technique into which this is done. Nothing else. The knowledge about this symbolizes a wide range of mind’s ability. My artistic interest now can be put as this: “How does painting work?”

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Iterationen

Juli 20th, 2006 Christoph Kern

The German Duden(4) of 1983 defines iteration in mathematics as “a step-by-step method of calculation to achieve an ever closer approximation of the exact result.” I use the term iteration to mean the built-up of image formations which progress into ever more complex units by a continuous feed-back with previous formations and by constantly re-absorbing and re-including all that was before.

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Funktion von Bildbausatz

Juli 10th, 2006 Christoph Kern

Funktion

imm016.jpg

„Mit LEGO kann man alles bauen.“

So lautete der Werbeslogan des wichtigsten Spielzeuges meiner Kindheit. Schon damals faszinierte mich der modulare Charakter dieses Spielzeuges.

In meiner bildnerischen Arbeit übernahmen auf ganz ähnliche Weise einfache geometrische Körper die Funktion eines modularen Bildbausteins. Zu Anfang der Entwicklung meines Bildsystem Bildbausatz benützte ich als bildnerischen Auseinandersetzungsgegenstand einfache Holzbauklötze aus dem Spielzeugladen.

Später bei den Cubic Worlds begann ich, die Vorlagen für meine Bilder mit
3D-Konstruktionsprogrammen zu konstruieren. Am Computer werden Animationen erzeugt, die festlegen, auf welche Art- und Weise sich die Bildkörper durch den Bildraum bewegen, und welchen Transformationen, wie Form-, Textur und Beleuchtungsveränderungen sie ausgesetzt sind.

Die auf diese Weise gewonnenen Bildkörperchoreographien dienen als Anweisungen, wie sich die Bilder durch die Malebenen verändern und
sorgen für das notwendige Veränderungspotential in den zu malenden Bildern.

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